15 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Romäusring waren beim diesjährigen Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Donau-Hegau mit dabei. Ihr Einsatz hat sich gelohnt, denn sie erhielten für ihre Projekte einen zweiten und vier dritte Plätze sowie einen Schulpreis. Am 10.2. präsentierten sie ihre Ergebnisse beim Regionalwettbewerb in Tuttlingen.
Tobias Eichele, David Dressel und Simon Hauer aus der K2 haben eine neue Mess-Sensorik für Schallgeschwindigkeiten in gefrierenden Flüssigkeiten entwickelt und gewannen damit einen 2. Platz im Fachbereich Physik.
Gina Betzner (K2), Matthias Wassmer (9b) und Valentin Singer (9a) wollten einen Wetterballon starten und die dabei gemessenen Daten mit einer relativ neuen Übertragungstechnik auf die Erde bringen. Obwohl der Testflug aufgrund technischer Probleme verschoben werden musste, gewannen sie mit ihren Vorbereitungen den dritten Platz im Fachbereich Geo und Raum.
Lana Alrfaei, Zoe Sun und Anna Spägele (alle 10b) untersuchten die Voltasche Säule, die erste Batterie der Welt. Interessiert hatten sie sich dabei für die ablaufenden chemischen Reaktionen und ihre Einsatzmöglichkeiten im naturwissenschaftlichen Unterricht. Sie wurden mit ihren Ergebnissen mit dem dritten Platz im Fachbereich Chemie belohnt.
Laura Durczok und Alessio Gulli (K1) verbesserten ein Baumarktteleskop bezüglich der Scharfstellung und ergänzten das Set um eine Halterung für eine Handykamera. Sie untersuchten, inwieweit die Verbesserungen die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit durch Beobachtungen der Jupitermonde ermöglicht. Ihre Ergebnisse wurden mit dem 3. Platz im Fachbereich Physik ausgezeichnet.
Sanksar Goel aus der 6d wollte wissen, ob heißes Wasser schneller gefriert als kaltes. Seine Messungen bestätigten dies in gewissem Maße.
Einen weiteren Preis erhielten Johanna Unger (5b), Jonah Hoer (5a) und Ferdinand Uitz (5a). Sie entwickelten Ideen für eine Powerbank aus regenerierbaren Energien, die sich tagsüber mit Solarenergie lädt und mit der Smartphones nachts aufgeladen werden können. Mit diesem Projekt gewannen sie den dritten Platz im Fachbereich Physik in der Sparte „Schüler experimentieren“.
Die Stadt Tuttlingen und Karl Storz sind seit 2014 Paten für den Jugend forscht Regionalwettbewerb Donau Hegau. Dieser bietet jungen Forschern aus der Region eine Plattform für Ideenreichtum und Kreativität. Geforscht wird in den Themengebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.
Handys laden – aber bitte mit nachhaltiger Energie! Johanna Unger, Jonah Hoer und Ferdinand Uitz präsentieren ihre Ergebnisse
