Achte Klassen beim Opernbesuch in Freiburg – Bunte Eindrücke mit Brechts „Dreigroschenoper“

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Die Klassen 8a, b und c haben am Mittwoch, 12.7. das Freiburger Theater besucht. Gegeben wurde Kurt Weils Dreigroschenoper. Schon im Programm war angekündigt, die Songs mit ihren Texten von Bertolt Brecht würden „auch nach fast hundert Jahren noch rocken“ – und tatsächlich war die Inszenierung von Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer alles andere als lahm. Das Bühnenbild war als Gamingwelt stilisiert, durch die das Ensemble als wabbelige Teletubbiebirnen mit Clownsköpfen wuselten: Im Vordergrund stand für das Leitungsteam eher der Spaß am Verfremden und Verkleiden als eine sozialkritische Inszenierung, wie man sie für ein Brecht-Stück unter Umständen auch erwarten könnte.

Für viele Schülerinnen und Schüler war die Aufführung in jedem Fall ein buntes, völlig unverstaubtes Ersterlebnis der Theater- und Opernwelt. Von der Hitze etwas erschöpft, aber um eine gute Erfahrung reicher kamen die GaRler gegen halb zwölf wieder in Villingen an. 

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